Veröffentlicht am 18.07.2017 von Dr. Klaus Weigel

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat heute bestätigt, dass der Ausschluß von Konzern-Arbeitnehmern, die außerhalb Deutschlands beschäftigt werden, vom aktiven und passiven Wahlrecht bei Wahlen der Arbeitnehmervertreter zum Aufsichtsrat der deutschen Muttergesellschaft nicht gegen die Arbeitnehmerfreizügigkeit verstößt. Damit sei das deutsche Gesetz über die Arbeitnehmer-Mitbestimmung mit dem europäischen Recht vereinbar.

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