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Damit ein Aufsichtsrat seine gesetzliche Pflicht aus § 111 Abs. 1 AktG wahrnehmen und den Vorstand beraten, aber auch überwachen und kontrollieren kann, muss er angemessen über das Geschehen in der Aktiengesellschaft informiert sein. Was eine angemessene Information ist, wird gesetzlich nicht konkretisiert. Daher muss im Einzelfall auf die Bedeutung der Entscheidung, deren Komplexität und auf den jeweiligen Wissensstand der Aufsichtsratsmitglieder abgestellt werden.

In einem Beitrag in der Zeitschrift „Der Aufsichtsrat“ gehen die Autoren Dr. Nima Ghassemi-Tabar und Dr. Arno Probst der Frage nach, ob und in wie weit dem Aufsichtsrat bzw. einzelnen Aufsichtsratsmitgliedern Informationsrechte gegenüber dem Vorstand, einzelnen Vorstandsmitgliedern sowie weiteren Mitarbeitern der Aktiengesellschaft zustehen.

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Zum Autor:

Dr. Klaus Weigel ist seit 2007 Geschäftsführender Gesellschafter der Board Xperts GmbH, Frankfurt am Main. Die Board Xperts GmbH ist spezialisiert auf die Vermittlung qualifizierter Aufsichtsräte und Beiräte. Dr. Weigel war 25 Jahre im Corporate-Finance- und Private-Equity-Geschäft in leitender Funktion und als Mitglied in Beiräten und Aufsichtsräten tätig. Er ist zugleich Mitgründer und Vorstandsmitglied der Vereinigung Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland e.V. (ArMiD).

E-Mail: klaus.weigel@board-experts.de